FAQ


Bei wem darf auf keinen Fall eine Microbladingbehandlung durchgeführt werden?
Auf keinen Fall dürfen Schwangere sowie Frauen während der Stillzeit eine Microbladingbehandlung bekommen.
Einige Erkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente sind außerdem Kontraindikatoren. Diese werde ich aber im Vorfeld einer Behandlung mit Ihnen abklären.

Für wen eignet sich keine Microbladingbehandlung?
Extrem ölige und großporige Haut eignet sich nicht für eine Microbladingbehandlung. In diesem Fall würde die feine Härchenzeichnung schnell verlaufen und auch schneller verblassen. Daher führe ich in diesen Fällen kein Microblading durch. Es gibt aber auf jeden Fall andere PMU-Methoden, die hier geeignet sind (z.B. Powderbrows).

Welche Vorteile hat eine Microbladingpigmentierung im Vergleich zu einer normalen Härchenzeichnung mit einer Pigmentiermaschine?

Beim Microblading arbeitet man in einer geringeren Hauttiefe, dadurch ist es weniger schmerzhaft als das übliche Permanent Make-up.
Auch der Heilungsverlauf erfolgt auf diese weise wesentlich schneller. 
Durch die extrem feine Härchenzeichnung sind die pigmentierten Haare selbst beim genauen Hinsehen kaum von den echten Haaren zu unterscheiden. 

Ich habe eine Lidstraffung geplant. Sollte ich erst die OP oder erst die Microbladingbehandlung durchführen lassen?
In jedem Fall sollten Sie erst die Lidstraffung vornehmen lassen. Augenbrauen sind sowieso oft von Natur aus unsymmetrisch, was durch Microblading ausgeglichen werden kann. Die OP verändert auch wieder minimal den Sitz der Augenbrauen. Nach dieser Operation macht die Pigmentierung also auf jeden Fall mehr Sinn.

Soll ich die Augenbrauen vor der Sitzung abrasieren oder in Form zupfen?
Abrasiert werden müssen die Augenbrauen auf keinen Fall. Härchen die außerhalb des Wunschbereiches für die "neue Augenbraue" liegen dürfen entfernt werden. Ansonsten ist es am besten, wenn Sie die Braue noch nicht "in Form" gezupft haben bevor Sie zu mir kommen.


Sie haben noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne!